Die FDP-Fraktion setzt sich in Zeiten der Verbreitung des Coronavirus für die existentiellen Sorgen der Kunst- und Kulturszene ein. Insbesondere Einrichtungen wie kleine Theater, die im Moment bei mehrfach zurückgegebenen Karten und Absagen von Veranstaltungen nicht auf andere finanzielle Mittel zurückgreifen können, erleiden derzeit große wirtschaftliche Verluste. „Wir möchten diese Einrichtungen, die unser gesellschaftliches städtisches Leben immer auf vielfältige Art und Weise bereichern und bereichert haben, besonders jetzt nicht im Stich lassen“, so die Fraktion und möchte daher von der Stadt wissen, welche Möglichkeiten zu Sofortmaßnahmen bestehen, um vor allem kleineren kulturellen Einrichtungen zielgerichtet kommunale Fördermittel und Hilfen zukommen lassen zu können. „Die bunt gemischte und stark ausgeprägte Kulturlandschaft in Karlsruhe muss auch weiterhin eine Zukunft sowohl für die Besucherinnen und Besucher als auch für die Kulturschaffenden haben“, so die Fraktion abschließend.

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