Kulturveranstaltungen: größere Räume als temporäre Ersatzspielorte

1. Die Stadtverwaltung berichtet, ob und wie die freien Kultureinrichtungen und
Theater ihren Spielbetrieb angesichts der Beschränkungen durch die Corona-
Regeln wieder aufnehmen konnten.

2. Sie prüft, welche größeren Räumlichkeiten als temporäre Ersatzspielorte nach
der Sommerpause für einzelne Veranstaltungen kostengünstig angemietet
werden können. Infrage kommen u. a. Foyer ZKM und Badisches Staatstheater,
Badnerlandhalle, Begegnungsstätte Grötzingen, Tollhaus sowie weitere größere
Räume in den Stadtteilen.
Begründung:
Die antragstellenden Fraktionen begrü.en die Bereitstellung von 2.5 Millionen Euro
für den Fehlbetragsausleich der Karlsruher Kultureinrichtungen. Es ist aber davon
auszugehen, dass nach der Sommerpause immer noch kein regulärer Spielbetrieb
möglich sein wird.
Die Stadtverwaltung soll deshalb prüfen, welche alternativen größeren Räume für
einzelne Kulturveranstaltungen angemietet werde können. Infrage kommen u. a. die
Badnerlandhalle, die Begegnungsstätte Grötzingen, das Foyer des ZKM und des Staatstheaters.

Unterzeichner*innen:

Renate Rastätter, Markus Schmidt, Aljoscha Löffler (GRÜNE Fraktion)

Parsa Marvi, Elke Ernemann (SPD-Fraktion)

Lüppo Cramer und Michael Haug (Fraktion KAL/Partei)

Mathilde Göttel, Lukas Bimmerle, Karin Binder (Linke-Fraktion)

Annette Böringer, Tom Hoyem (FDP-Fraktion)

Petra Lorenz (Fraktion FW/ Für KA)

Kulturveranstaltungen: größere Räume als temporäre Ersatzspielorte